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Wir führen Sie durch PSD2

Die Europäische Kommission hat die Zahlungsdienstrichtlinie PSD2 (Payment Services Directive 2) eingeführt, um Zahlungen sicherer zu machen, den Verbraucherschutz zu erhöhen und den Wettbewerb zu fördern. 

PSD2 Praktischer Leitfaden für E-Commerce-Transaktionen

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PSD2 einfach erklärt

  • Die SCA stellt zusätzliche Anforderungen an die Authentifizierung des Karteninhabers bei Online-Transaktionen – in der Regel betrifft dies Zahlbeträge von über 30 Euro. Kunden können dann nicht mehr allein mit ihren Kartendaten bezahlen, sondern müssen sich zusätzlich identifizieren. Dieser Vorgang wird auch als „Zwei-Faktor-Authentifizierung“ (2FA) bezeichnet.

  • Der 3-D Secure 2 (3DS 2)-Standard ist der weltweite Maßstab für die Authentisierung von Daten ohne Vorlage der Karte. Unsere Zahlungslösungen nutzen 3DS 2 zum Schutz Ihrer eCommerce-Transaktionen. Sie prüfen damit Identitäten und Zahlungsdaten in einem reibungslosen Verfahren, das ihre Haftung reduziert, Vorgänge vereinfacht und gleichzeitig ein optimales Kundenerlebnis garantiert.

    Mehr als Compliance

    Implementieren Sie 3DS 2, um Ihre eCommerce-Transaktionen mit maximaler Zahlungssicherheit abzuwickeln, Betrug zu minimieren und die lückenlose Erfüllung gesetzlicher Bestimmungen zu gewährleisten. 

    Bereiten Sie Ihr Unternehmen auf kommende Regularien vor: 3DS 2 erfüllt die Anforderung der starken Kundenauthentifizierung (SCA), dem neuen EU-weiten Standard zur Authentifizierung von Zahlungsdaten.

    Vertrauen

    3DS 2 gibt Kunden das gute Gefühl, jederzeit sicher online einkaufen zu können – ohne das Einkaufserlebnis zu beeinträchtigen.

    Mit Sicherheitsvorkehrungen, die auf Passwort und Textnachrichten basieren, ermöglicht 3DS 2 den Kunden die Authentifizierung per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung über mobile Shopping-Apps.

    Lückenlose Sicherheit

    Optimierte Online-Authentifizierung für Unternehmen und Kunden. Mit 3DS 2 werden mehr relevante Daten als bisher an die Banken übertragen – schnell und sicher. Dies beinhaltet auch spezifischen Daten wie Geräte-ID und Transaktionshistorie.

    Weiterleitungen oder umfangreiche Dateneingabe durch den Kunden sind nicht notwendig: Die Bank des Karteninhabers übernimmt die Verantwortung für Compliance, bewertet das Transaktionsrisiko und gibt die Zahlung anschließend entweder sofort frei oder verlangt zusätzliche Angaben.  

    Nutzen Sie die Vorteile des Upgrades auf die neueste Version von 3D Secure

    ·   Größeres Vertrauen der Karteninhaber in Transaktionen mit Ihrem Unternehmen

    ·   Weniger Betrug und Rückbuchungen, Haftungsschutz

    ·   Verhinderung von nicht authentifizierten abgelehnten Transaktionen

    ·   Verbesserte risikobasierte Entscheidungen führen zu höheren Genehmigungsraten

    ·   Volle Unterstützung aller verfügbaren Freistellungsarten und Zahlungsgerätearten

    3DS

    2.1

    2.1+1

    2.2

    SCA für angeschlossene Geräte und Internethandel

    Szenarien zur Authentifizierung ohne Bezahlung, wie etwa die Aufnahme von Zahlungskarten in Händler-Apps

    Unterstützt alle verfügbaren SCA-Freistellungsarten 

    Europaspezifische Szenarien zur Unterstützung von PSD2, wie etwa vertrauenswürdige Empfänger und delegierte Authentifizierung

    Biometrische Nutzererfahrung der Verbraucher

    1 2.1+ betrifft nur Mastercard

  • EMV 3D Secure, SCA und PSD2 - Auswirkungen auf die Haftung bei Rückbuchungen.

    Kommt es in Folge von mutmaßlich betrügerischen eCommerce-Transaktionen zu Rückbuchungen, so haftete in der Vergangenheit der Händler für den entstandenen Schaden. Beispiele hierfür sind Transaktionen mit gestohlenen, geklonten oder gefälschten Karten.

    Mit der Einführung der starken Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA) die im Rahmen der Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (Payment Services Directive) umgesetzt wird, verlagert sich die Haftung jedoch in der Regel auf den Kartenherausgeber. Allerdings gibt es einige Ausnahmen!

    •  

      Der Herausgeber der Karte ist haftbar, wenn

      ·         die Zahlung erfolgreich mit 3D Secure-Protokollen authentifiziert wurde und

      ·         es sich um eine Karte der folgenden Issuer handelt: Mastercard, Maestro, Visa, American Express, JCB, Diners Club International und UnionPay.

       

      3D Secure, manchmal auch als 3DS bezeichnet, bietet bei eCommerce-Transaktionen einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor vor der Autorisierung.3D Secure 2.0 ist die neue Generation des Protokolls und erfüllt die EU-Bestimmungen zu starker Kundenauthentifizierung.

      3D Secure ermöglicht die Übermittlung zusätzlicher Daten (Postanschrift und Transaktionshistorie) an die Bank des Kunden und somit eine Prüfung und Bewertung des Transaktionsrisikos.

      Der Karteninhaber muss nur dann zusätzliche Schritte zur Identifikation ausführen, wenn das Transaktionsrisiko als hoch eingestuft wird.

      Autorisiert der Issuer eine Transaktion und Ihr Unternehmen nutzt 3D Secure, so sind Sie von Ausnahmefällen abgesehen vor einer möglichen Betrugshaftung in Europa geschützt – selbst dann, wenn der Issuer nicht in der Lage ist, SCA zu unterstützen. 

    •  

      Als Händler sind Sie nach wie vor haftbar, wenn …

      ·         Sie 3D Secure nicht nutzen

      ·         Sie ausschließlich Daten nutzen – d. h. Sie senden die 3D Secure 2.0-Daten an Mastercard, die Daten werden von Mastercard für die Risikobewertung verwendet und als Teil der Autorisierungsanfrage an den Issuer übermittelt. Kunden müssen sich in diesem Fall nicht gemäß 3D Secure 2.0 authentifizieren, da keine Authentifizierung angefordert wurde oder stattfand

      ·         Ausnahmen von der starken Kundenauthentifizierung gemäß PSD2 gelten (siehe folgende Tabelle)

      ·         der Händler über 3D Secure 2.0 eine von vier möglichen Ausnahmen geltend macht (siehe folgende Tabelle) und keine zusätzliche Authentifizierung verlangt wird

    •  

      Die folgende Tabelle zeigt, welche Haftungsverhältnisse zwischen Kartenherausgeber, Händler und Zahlungsabwickler (Acquirer)” bei betrügerischen Rückbuchungen bestehen. Die Gültigkeit dieser Regeln hängt davon ab, welche Ausnahmen der Anbieter von Zahlungsdiensten (PSP) anwendet und ob die Transaktion über 3D Secure 2.0 durchgeführt wurde.

      PSD2 legt bestimmte Haftungsprinzipien verbindlich fest, erlaubt aber PSPs die Anwendung zusätzlicher Regelungen.

      Möglicherweise nicht geläufige Begriffe werden im Folgenden erläutert.

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